Sonntag, 15. März 2015

Symposium zum Thema Querschnitt

Ankündigung

Das Symposium zum Thema Querschnitt der BDH-Klinik Greifswald findet am 29. und 30. Mai 2015 statt.

Virtuelle Selbsthilfegruppen

Virtuelle Selbsthilfegruppen

In früheren Jahren musste man sich persönlich Treffen um zeitgleich mit allen Gruppenmitgliedern sprechen zu können.
Heute, im Online-Zeitalter, kann man nicht nur die eigene Steuererklärung online abgeben oder sich auch online an einer Petition beteiligen sondern man kann sich auch online mit anderen Gleichgesinnten Menschen austauschen.
Und das weltweit !
Hier werden in einem AOK Bericht die Methoden der virtuellen Selbsthilfegruppenarbeit vorgestellt.
Zum Bericht


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Die virtuelle Selbsthilfegruppe:

Nicht mehr im Stuhlkreis, sondern online tauscht man sich heute über Leid aus. Drei Beispiele
Meine Krankheit ist öffentlich - dieser Gedanke steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Patienten, die twittern oder bloggen, gelten als Paradiesvögel. Es gibt digitale Krankheitstagebücher, das schon. Doch größere Netzwerke existieren nicht. In Amerika sind die Kranken schon den digitalen Schritt weiter. In öffentlichen Chats oder Facebook-Gruppen tauschen sich Betroffene und Angehörige aus. Wir stellen drei Netzwerke vor: die deutsche Plattform Medal of Cancer, eine amerikanische Facebook-Gruppe für Alzheimer-Patienten und die Twitter-Chats des Gesundheitsportals WeGoHealth. 


1. Dominik Bernauer, ein Krebspatient, schaltete seinen bislang privaten Blog auf öffentlich. Medal of Cancer, in Anlehnung an die höchste militärische tapferkeitsmedaille so genannt, soll sich langfristig zu einem vielschichtigen Plattform rund um das Thema Krebs entwickeln.
http://medalofcancer.de


2. Die Facebook Gruppe Memory-People hat über 5500 Mitglieder, sie alle schweisst ein Schicksal zusammen: Alzheimer !
https://www.facebook.com/groups/180666768616259/


3.Twitter-User reden über chronische Krankheiten. Die Gesundheitsplattform WeGoHealth organisertdiese digitalen kaffekränzchen und lädt jede Woche eine Betroffene ein, die über erfahrungen mit der Krankheit spricht.

Samstag, 14. März 2015

Ein Viertel stirbt an Krebs

Presseschau: Für Sie gelesen....

Deutschland: Jeder Vierte stirbt an Krebs

In Deutschland sterben wieder mehr Menschen an Krebs, nach neuesten Statistiken fällt jeder Vierte der Krankheit zum Opfer. Der häufigste tödliche Tumor bei Männern ist Lungenkrebs, bei Frauen Brustkrebs. Eine größere Rolle bei der Entstehung spielt Übergewicht, warnen Forscher.

Quelle / Volltext: Spiegel  

Bei Bauchspeicheldruesenkrebs kann der Tod innerhalb weniger Wochen nach der Diagnose eintreten.
Andere Krebsarten lassen die Patienten viele Jahre leiden und dahinsiechen.
Welcher dieser patienten kümmert sich da um die Behinderungseinstufung ?
Welche Vorteile bringt eine Einstufung ?
Diese Fragen werden wir hier beantworten.

Zur Ratgeber Reihe der Krebshilfe

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